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Salärstudie für HR: Was HR-Fachkräfte verdienen

Mit einem Bruttojahresgehalt von 90 000 Franken verdienen HR-Fachleute 20 Prozent mehr als der Schweizer Durchschnitt. Dies zeigt die neuste Salärstudie von Careerplus. Die Untersuchung belegt: Wer mehrere Sprachen spricht, sich weiterbildet und Berufs- sowie Führungserfahrung sammelt, der wird finanziell belohnt.

Von: Raphael Zahnd   Teilen   Kommentieren  

Raphael Zahnd

Raphael Zahnd ist Verantwortlicher Brand Management & Innovation bei Careerplus. Zudem befasst er sich in seiner Funktion intensiv mit den Trends rund um die Rekrutierung 4.0 sowie Arbeit 4.0 und hat sich auf Innovationsmanagement in diesem Bereich spezialisiert.

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Ist mein Lohn angemessen und fair? Eine Frage, die Arbeitnehmer wie Arbeitgeber gleichermassen interessiert. Eine Antwort darauf liefert Careerplus mit ihren regelmässig erscheinenden Salärstudien. Die aktuellste Publikation beschäftigt sich mit Jobprofilen der Berufsgruppe Human Resources. HR-Fachkräfte verdienen vergleichsweise gut. Der Bruttojahreslohn beträgt im Schnitt 90 000 Franken – das sind rund 600 Franken mehr als 2015 (89 316 Franken). 20 Prozent liegt dieser Lohn über dem Schweizer Schnitt. Mit einem Monatsgehalt von 7890 Franken sind die Löhne in der Region Zürich am höchsten. Im Tessin verdienen HR-Fachleute mit 6390 Franken pro Monat schweizweit am wenigsten.

Spitzenverdiener sind mit 180 000 Franken Bruttojahreslohn die HR-Leiter. Mit einem Gehalt von maximal 89 000 Franken jährlich bilden die HR-Sachbearbeiter das Schlusslicht der Lohntabelle. Die wichtigsten Faktoren für die Entwicklung des Salärs in HR-Berufen sind neben Weiterbildungen und Sprachkenntnissen auch Berufs- und Führungserfahrung. Investieren HR-Leiter in ein MBA-Studium, erhalten sie bis zu einem Fünftel mehr Lohn als mit einem Abschluss an der Höheren Fachschule oder der Fachhochschule. Payroll-Spezialisten, die mehr als vier Personen führen, verdienen knapp 18 000 Franken mehr als Kollegen ohne Führungsverantwortung. Andere Jobprofile weisen ähnliche Entwicklungsmöglichkeiten auf.

Zur Studie

Für die Studie analysierte die Personalberatung Careerplus von 2014 bis 2016 Dossiers von 2044 HR-Arbeitskräften. Nicht nur resultieren aus der Untersuchung umfassende Informationen bezüglich des Bruttojahressalärs für die relevanten Alters- und Funktionskategorien im Bereich Human Resources.

Mehr Informationen zur Studie finden Sie hier.

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